Kurzer Spaß im Bett

Kurzer Spaß im Bett
(Female Weight gain)

Die Geschichte beinhaltet folgende Themen:
- Feeding




„Du wirst langsam fett!“, grinste Wiki ihr Spiegelbild an und griff in den dicken Speckbauch. „Wie lange es wohl noch dauern wird, bis du so tief hängst, dass man regelrecht nach meiner Fotze graben muss?“. Total erregt stellte sich die junge Frau vor, wie sie wohl mit solch einem fettleibigen Körper aussehen würde. Aktuell brachte sie etwa 103kg auf die Waage. Viel zu viel, laut ihrer Mutter und der besten Freundin. Beide mussten in den letzten fünf Monaten dabei zusehen, wie das einst zierliche Mädchen von Monat zu Monat fülliger wurde. „Die Quarantäne ist schuld!“, sagte Wiki immer nur und versuchte den unangenehmen Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Allerdings lag ihre drastische Zunahme nicht wirklich an der Quarantäne, die durch Covid-19 nun schon mehrere Monate anhielt. Sie war lediglich eine gute Hilfe, die einst schlanken Kurven der Studentin in wackelnde Fettpolster zu verwandeln. Denn genau das war ihr Plan. Sie wollte fett werden. Sie wollte ihren schlanken Körper kaputt machen und einen tiefen Traum in die Realität umsetzen. Welcher Zeitpunkt hätte sich da besser für geeignet, als eine Quarantäne, in der man am besten nur noch Zuhause blieb und von morgens bis abends faulenzte? 

Dass Wiki vor ihrem Spiegel stand und den neuen, dicken Körper bewunderte, kam mindestens zwei Mal am Tag vor. Sie konnte nicht genug von ihrer Verwandlung haben und liebte den Vergleich von ihrem Spiegelbild und den älteren Fotos, die um den Spiegel herumhingen. Sie hatte die Bilder extra dort aufgehangen, um immer wieder zu sehen, wie sie noch vor rund einem halben Jahr ausgesehen hatte. Der Vergleich war pervers. Vor allem wenn man bedachte, in was für einer kurzen Zeit sich Wiki so dramatisch verändert hatte. Sie war so massig geworden, dass man sie eigentlich nicht mehr wiedererkannte. Sie hatte sich wortwörtlich gemästet und schien nun in einem mentalen Zustand zu sein, der regelrecht die Kontrolle über ihren gesunden Menschenverstand übernahm. Sie dachte nur noch daran, dicker, dicker und dicker zu werden. Alles andere geriet in den Hintergrund. Und das hatte Folgen…

 

Aufgeregt ging Wiki in die Küche. Sie war nackt und genoss, wie ihre weichen Fettmassen bei jedem Schritt umherwackelten. Gleichzeitig erregte sie ihr lautes Schnaufen. Sie hatte seit Beginn der Quarantäne keinen Sport mehr gemacht und ihre Bewegung durch das seltene Rausgehen auf das Minimalste beschränkt. Dies brachte die gravierendsten Folgen für die junge Frau, die sogar mal in einem Athletikverein gewesen war. Ein paar Wochen reichten, dass sich ihre Muskeln immer mehr zurückbildeten und durch wunderbares weiches Fett ersetzt wurden. Ihre Kondition nahm extrem ab und sie spürte, wie ihr die kleinsten Bewegungen immer anstrengender fielen. Diese Veränderung turnte Wiki besonders an. Sie wusste, dass das absolut nicht gesund war, aber die Lust überwiegte. Sie wollte dabei zusehen, wie sie immer unsportlicher und träger wird. Sie wollte erleben, wie einst simple Dinge sie zum Schnaufen bringen. Sie wollte sich beweisen, dass auch sie zu einem verfressenen Schweinchen werden kann, das irgendwann Probleme hat, ein paar Treppenstufen zu erklimmen!

In der Küche angekommen, wurde erstmal der Kühlschrank geöffnet und eine kleine Schokotorte herausgenommen. Zumindest war sie klein, wenn die zuckrige Köstlichkeit für eine mehrköpfige Familie serviert wurde. Für sie alleine reichte die Torte aus, um weitere 3.000 Kalorien in ihren gierigen Magen zu stopfen.
Neben der Torte kramte sie noch eine Flasche Sprühsahne und eine Literpackung cremigen Kakao heraus. „Das sollte erstmal für den kleinen Hunger reichen!“, grinste Wiki vorfreudig und dachte an eine Zeit, in der sie solch eine Torte als Vorspeise essen würde. Dabei hatte sich die junge Frau einst gesagt, dass sie ihre extremeren Fantasien niemals Wirklichkeit werden lassen durfte. „Wenn ich das Alles mal wirklich ausleben sollte, dann gibt es eine feste Grenze!“, hatte sie sich damals entschlossen. Nun, ein halbes Jahr später, sah das irgendwie anders aus. Sie verlor kaum einen Gedanken daran, irgendwann wieder auf die Bremse zu treten und ihren derzeitig sehr aus der Kontrolle geratenen Lebensstil einzuschränken. Sie dachte nur noch an Essen und dicker werden. Was anderes kam ihr nicht in den Sinn und es machte den Eindruck, als würde ihre damals beschlossene Grenze gar nicht mehr existieren. Zumindest klang es nicht sehr glaubhaft, wenn Wiki einmal im Monat zu sich sagte, dass sie nach der Quarantäne wieder ein bisschen langsamer machen würde.


Die Studentin schnappte sich die eben aus dem Kühlschrank genommenen Fressalien und ging zurück ins Schlafzimmer. Die Leckereien legte sie auf den kleinen Nachttisch, um als nächstes den großen Spiegel zu verschieben. Sie stellte ihn so vor das Bett, dass sie sich selbst perfekt sehen konnte, wenn sie sich ins Kopfkissen gelehnt mit den Kalorien vollstopfte. Irgendwie turnte sie das ziemlich an, sich selbst dabei zuzugucken. Sie war absolut nicht selbstverliebt, aber es erregte sie einfach, sich zu beobachten, wie sie wie ein braves Mastschwein futterte und dadurch noch dicker wurde. Solch ein Schauspiel war in den letzten Monaten ein regelrechtes Ritual geworden, dass sie teilweise sogar mehrere Male am Tag auslebte.


Nachdem Wiki noch ein Handtuch über die Bettdecke gelegt hatte, hievte sie den schweren Körper auf das knarzende Möbelstück. Durch die dicke Matratze, in die sie ganz schön einsank, fielen ihr die Bewegungen im Bett gleich doppelt so schwer. Alleine diesen kleinen Moment im Spiegel mitverfolgen zu können, ließ die speckige Fotze der Studentin tropfnass werden. Der ganze Speckkörper wackelte, ihr Schnaufen wurde immer lauter und das Abdrücken von der Matratze brachte die schwachen Muskeln an ihre Grenzen. Bis Wiki fertig dalag und nach der Torte griff, war sie schon so ziemlich am Ende ihrer Kräfte. Trotzdem zwang sie der Hunger und die steigende Lust dazu, sich in den nächsten Minuten so richtig gehen zu lassen und einen Happen nach dem anderen in ihren Mund zu schieben.


Das Dickerchen nahm die Gabel, sprühte einen Haufen Sahne über die Torte und begann das Festmahl. In zügigem Tempo kaute sie, genoss den schokoladigen Geschmack auf der Zunge und schluckte runter. Es folgte sofort die nächste Fuhre, danach die dritte und dann die vierte. Nebenbei griff Wiki nach der Flasche Sprühsahne und sprühte sich den Mund voll, bis die weiße Köstlichkeit an ihrem süßen Doppelkinn herunterlief und auf die üppige Brust kleckerte. Das Gröbste davon machte sie mit den dicklichen Wurstfingern weg, die sie daraufhin gierig ableckte, der Rest blieb und verzierte den speckigen Mastkörper der jungen Frau. Hätte ihre Mutter das gesehen, wäre diese wahrscheinlich in Ohnmacht gefallen. Sie hatte sich solche Mühe gegeben, die Tochter mit guten Manieren und einem gesunden Lebensstil zu erziehen. Und nun? Nun verwandelte Wiki sich in einen ungesunden Vielfraß, der langsam die Kontrolle verlor.


Da die Torte etwas trocken war, kam der Kakao mindestens genauso oft zum Einsatz wie die Sprühsahne. Die Studentin spülte die cremige Flüssigkeit wie Wasser hinunter und hielt sich nicht zurück, ein paar laute Rülpser von sich zu geben. Während andere sich vor sowas ekelten, hatte Wiki sich richtig an diese ungenierte Art zu Essen gewöhnt. Allerdings gab es derzeit auch keine Situationen, in denen sie auf ihre Essensmanieren achten musste. Die Restaurants waren geschlossen und Freunde oder enge Verwandte besuchte sie wenn dann nur zum kurzen Hallo sagen. Sie aß also immer nur alleine in ihrer Wohnung, wo sie von niemandem gestört wurde und wortwörtlich die Sau rauslassen konnte.


Während Wiki sich weiter den Bauch vollstopfte, gab sie sich immer wieder lobende Klapse auf den runden Speckbauch und animierende Streicheleinheiten an der triefenden Möse. Sie saß extra mit gespreizten Beinen da, um auch ihren Intimbereich gut sehen zu können. Dieser Bereich ihres Körpers faszinierte sie besonders. Er war so komplett dick und speckig geworden. Dabei wog sie noch lange nicht so viel, wie die ganzen SSBBW’s, die sie als große Vorbilder sah. Wiki schloss kurz ihre Augen und stellte sich mal wieder vor, wie sie mit 250 oder mehr Kilos aussehen würde. Könnte sie ihre verfettete Fotze in der sitzenden Position dann überhaupt noch sehen? Würden ihr die fettleibigen Schenkel oder sogar die schweren Euter die Sicht versperre, genauso wie vielleicht der extreme Fettbauch, den sie dann hätte? Der Gedanke daran machte sie unendlich geil. So geil, dass sie nun auch den letzten Anstand verlor und die bis eben benutzte Gabel weglegte. Im nächsten Moment griff sie mit der bloßen Hand in den Rest der Torte und stopfte sich die Kalorienbombe in den gierigen Mund. Sie schluckte so schnell sie konnte und steckte dabei die Finger der anderen Hand immer tiefer in sich rein. „Muss fetter werden!“, nuschelte sie mit vollem Mund: „Muss fetter werden!“. Die Studentin geriet immer weiter in Trance, stopfte sich den Schlund voll, bis sie ihn kaum noch schließen konnte und achtete dabei nicht gerade auf Sauberkeit. Haufenweise Krümel und Schokoladenstücke, sowie Sahne und Kakao verteilten sich auf den wackelnden Oberkörper. Wiki befand sich in einem ewigen Kreislauf, der sie immer geiler und gieriger machte. Sie fingerte sich zunehmend schneller, stopfte sich wie ein Schwein voll und schüttelte ihre Fettmassen, bis ein extremer Orgasmus folgte und der letzte Bissen Torte in ihrem Mund verschwand. Total erschöpft blieb sie schnaufend liegen, leckte sich die mit Torte verschmierten Finger ab und starrte in den Spiegel. „Das ist mein wahres Ich!“, flüsterte sie heiser und blieb bewegungslos liegen, um die Völle in vollen Zügen zu genießen.

 

Es vergingen etwa zwei Stunden. Mit neuer Energie entschied Wiki, sich vom Bett zu erheben und ihre kleine Unordnung zu beseitigen. Träge erhob sie ihren Körper und ließ die Krümel von ihren hängenden Brüsten fallen. „Gott, wenn mein jüngeres Ich gewusst hätte, was mal aus mir wird!“, lachte die junge Frau erregt und setzte sich an die Bettkrante. Ihre dicken Schenkel drückten fest aneinander und boten genügend Platz, dass der weiche Speckbauch auf ihnen ruhen konnte. Dann nahm sie ihre Kraft zusammen und drückte sich vom Bett hoch, wobei ihr ein kleiner Rülpser entwich. Träge rieb sie sich über den Bauch und fing an, sich über die nächste Mahlzeit Gedanken zu machen. „Was Deftiges wäre nach der Torte genau das Richtige!“, flüsterte sie zu sich selbst und brachte die Sachen ihres abenteuerlichen Festmahls in die Küche. 

4 Kommentare:

  1. Die Geschichte ist sehr schön - das lässt noch Raum für weitere Kapitel davor und danach.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen Dank! Ja, die ist sehr offen geschrieben, wobei ich nicht mit einer Fortsetzung rechnen würde. Eher gibt es ein paar weitere solcher kurzen Erzählungen (:

      Löschen
  2. Die Geschichte ist herrlich, gerne mehr davon

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke dir! Mehr wird es auf jeden Fall von solchen kleinen Stories geben!

      Löschen